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Einsatzberichte 2026
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Januar |
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Nr. 14
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23.01.2026 22:08Uhr
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Hilfeleistung
Giershagen, L870
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Verkehrsunfall ohne Verletzte |
300 |
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Alarmierungszeit 23.01.2026 um 22:08 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen
Einsatzbericht Auf der Rückfahrt vom vorherigen Brandeinsatz kam die Löschgruppe Giershagen an einem Verkehrsunfall auf der L870 vorbei.
Es handelte sich um einem Alleinunfall mit einem PKW. Der Fahrer wurde nicht verletzt. Die Feuerwehr sicherte die unübersichtliche Unfallstelle, betreute den Fahrer und reinigte die Fahrbahn. Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei rückte die Feuerwehr wieder ein.
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Nr. 13
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23.01.2026 18:54Uhr
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Feuer
Giershagen
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E-Gerätebrand; ausgelöste CO2-Löschanlage |
302 |
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Alarmierungszeit 23.01.2026 um 18:54 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar +++ Kommunale ABC-Messkomponente
Einsatzbericht [Foto: Archivbild]
Am Abend des 23.1.2026 wurden die Löschgruppen Giershagen und Leitmar zu einem BMA-Alarm in einem Industriebetrieb in Giershagen alarmiert.
In der Brandmelderzentrale konnte die Feuerwehr zwei Rauchmelder in einem elektr. Betriebsraum ausmachen. Dieser wird durch eine CO2-Löschanlage geschützt, weshalb ein Trupp unter Atemschutz vorging. Die CO2-Löschanlage hatte ausgelöst, als Ursache konnten abgebrannte Transistoren in einer Schalteinheit erkundet werden. Lüftungsaßnahmen wurden vorbereitet, ebenso musste die kommunale Messkomponente nachgefordert werden, um die betroffenen Räumlichkeiten - insgesamt zwei - freizumessen.
Nach abgeschlossener Lüftung und Freimessung konnte die Feuerwehr wieder einrücken.
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Nr. 12
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23.01.2026 01:54Uhr
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Hilfeleistung
Meerhof, A44, zwischen AS Lichtenau und Marsberg
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Verkehrsunfälle mit LKW, drei Tote |
7095 |
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Alarmierungszeit 23.01.2026 um 01:54 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Meerhof +++ Löschgruppe Oesdorf +++ Löschgruppe Leitmar +++ Atemschutzwerkstatt +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Massenkarambolage auf A44: Drei Tote, viele Verletzte
Meerhof/ Scherfede: Eine Massenkarambolage auf der A44 zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau in beiden Fahrtrichtungen forderte in der Nacht zum 23.1.2026 drei Tote und viele Verletzte. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen waren vor Ort. Der Einsatz zog sich über Stunden, die Autobahn blieb bis in den späten Nachmittag gesperrt.
Vermutliches Blitzeis war die Ursache für die Massenkarambolage, die sich auf der A44 zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau ereignete. Gegen 1.30 Uhr in der Nacht passierte das Unglück, zwei LKW fuhren aufeinander auf, beide Fahrzeuge gerieten in Brand. Dem folgten weitere Unfälle, andere LKW stürzten um oder überschlugen sich. Ein ausgedehntes Trümmerfeld war die Folge. 18 Unfälle waren insgesamt zu verzeichnen.
Gegen 1.45 wurden zuerst Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Warburg auf die A44 in Richtung Kassel geschickt, auf dieser Richtung war der LKW in Brand geraten. Gegen 2.15 wurden dann Einheiten der Feuerwehr Marsberg auf die A44 in Fahrtrichtung Kassel alarmiert.
Die spiegelglatte Fahrbahn, sowohl auf der Autobahn als auch auf den Zufahrtswegen über Essentho, Meerhof und Oesdorf, erschwerte die Anfahrt. Zeitweise war es auch für die Rettungskräfte extrem schwierig, bis zu den Unfallstellen vorzudringen.
Die genaue Erkundung der Einsatzstelle gestaltete sich als schwierig aufgrund der Fülle an Unfällen und beteiligten Fahrzeugen. Bilder der Fachgruppe Drohne lieferten hier wertvolle Hilfe.
Von Marsberger Seite wurde ein Bereitstellungsraum eingerichtet, nahe der Auffahrt zur A44. Dort warteten die Rettungskräfte auf ihren Einsatz, neben der Feuerwehr auch Rettungsdienste aus der gesamten Umgebung, als Hilfsorganisationen rückten das Deutsche Rote Kreuz aus Brilon und Warburg sowie die Johanniter Unfallhilfe aus dem Kreis Paderborn (Altenbeken) an. Streudienste rückten an, um die spiegelglatte Fahrbahn zu streuen.
Schon früh war klar, dass es die Rettungskräfte mit insgesamt drei Todesopfern zu tun bekamen; allerdings mit keinen weiteren eingeklemmte oder eingeschlossenen Personen.
Für Feuerwehr und Rettungsdienst hatte die Sicherung der Einsatzstelle, Brandbekämpfung und die Versorgung der Verletzten oberste Priorität. Zur Brandbekämpfung wurde mit Tanklöschfahrzeugen ein Pendelverkehr eingerichtet, mehrere Trupps gingen unter Atemschutz vor. Die Verletzten wurden durch den organisatorischen Leiter Rettungsdienst und den leitenden Notarzt des Kreises Höxter gesichtet und dann auf geeignete Krankenhäuser verteilt. Insgesamt 18 Personen wurden bei den Unfällen verletzt.
Auch um die Menschen, die auf der Autobahn in den Stau geraten waren und nicht weiter konnten, musste sich gekümmert werden: Dazu errichteten die Hilfsorganisationen Wärmezelte auf den Fahrbahnen, heiße Getränke und warmes Essen wurde zubereitet: Insgesamt 720 Mahlzeiten wurden zubereitet und an Einsatzkräfte und betroffene Menschen ausgeteilt.
Am frühen Morgen rückten die ersten Einsatzkräfte wieder ab, einige wurden aber im weiteren Einsatzverlauf wieder hinzugezogen, um die anfallenden weiteren Maßnahmen abzuarbeiten. Mehrere Abschnitte wurden gebildet – Gefahrenabwehr, Umweltschutz, Logistik, Versorgung und medizinische Rettung – um die anfallenden umfangreichen Arbeiten bewältigen zu können.
Die drei Verstorbenen mussten schließlich mit hydraulischem Rettungsgerät aus den Unfallwracks geborgen werden. Bei der Bergung der verunglückten Fahrzeuge unterstützte die Feuerwehr ebenfalls.
Seitens der Feuerwehr Marsberg waren die Einheiten aus Meerhof, Essentho, Oesdorf, Westheim, Giershagen, Marsberg und Leitmar im Einsatz, ebenso die Fachgruppe Drohne und die Führungsunterstützung. Aus dem ZFR Meschede rückte ein Sonderfahrzeug für umfangreiche technische Rettung an. Auch das Team der Psycho-Sozialen-Notfallversorgung wurde nachgefordert. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Über 14 Stunden bis zum späten Nachmittag des 23.1.2026 zog sich der Einsatz hin.
Geleitet wurde der Einsatz vom stv. Wehrleiter Michael Hüwel und Wehrleiter Cyrill Stute. Während des Vormittags rückte das Verkehrs-Unfall-Team der Polizei Bielefeld an, um Ermittlungen zum Unfallhergang aufzunehmen.
Ebenso wurden im Laufe des Einsatzes die untere Wasserbehörde hinzugezogen, die Straßenmeisterei rückte mit Streufahrzeugen und Sonderfahrzeugen an, um die Fahrbahn zu reinigen. Auch kommunale Streudienste waren auf den Zuwegen zur Autobahn im Einsatz, Spezialfirmen mit Kränen und Baggern unterstützten bei der Bergung der Unfallfahrzeuge.
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Nr. 11
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21.01.2026 09:19Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kontrolle BMA, kein Schadenfeuer |
249 |
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Alarmierungszeit 21.01.2026 um 09:19 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Ausgelöster Brandmeldanalge in einem Industriebetrieb wegen Defekt an einer Sprinklerleitung. Kein Schadenfeuer.
[Foto: Symbolbild]
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Nr. 10
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20.01.2026 17:32Uhr
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Hilfeleistung
Marsberg
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Alarmierung zu einer Türöffnung |
252 |
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Nr. 9
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19.01.2026 13:29Uhr
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Feuer
Marsberg
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Brand in Industriebetrieb |
2536 |
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Alarmierungszeit 19.01.2026 um 13:29 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Erlinghausen +++ Löschgruppe Leitmar +++ Löschgruppe Canstein +++ Löschgruppe Heddinghausen +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung +++ Marsberg-Mitte (Rathauswache)
Einsatzbericht Brand in Industriebetrieb: Feuer schnell unter Kontrolle
Marsberg: Am späten Mittag des 19.1.2026 kam es in Marsberg im Industriegebiet „Unterm Ohmberg“ zu einem Brand in einem Industriebetrieb. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an und bekam den Brand schnell unter Kontrolle. Das Feuer war in einer Absauganlage entstanden und breitete sich nicht weiter aus. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 13.30 Uhr ging der Einsatzalarm bei der Feuerwehr Marsberg ein, ein bestätigter Brand in einem Industriebetrieb war gemeldet. Aufgrund dieser Meldung alarmierte die Leitstelle eine große Zahl an Einsatzmitteln, die zum Industriegebiet „Unterm Ohmberg“ nach Marsberg ausrückten. Dort hatte es in einer Absauganlage für Metallstaub angefangen zu brennen. Mitarbeiter hatten das Feuer bemerkt und umgehend den Notruf abgesetzt.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte den Brandherd schnell ausmachen; allerdings war das Feuer nur schwer zugänglich. Mit Einreißhaken wurde über die Drehleiter die Anlage geöffnet, der Brand von außen zunächst über ein C-Rohr und dann über die Drehleiter unter Atemschutz bekämpft. Ein Innenangriff war nicht erforderlich.
Nach erfolgter Brandbekämpfung wurde die Absauganlage noch so lange herunter gekühlt, bis eine Wiederentzündung ausgeschlossen werden konnte.
Nach knapp anderthalb Stunden konnte der Löschangriff zurückgebaut werden, die unter Atemschutz tätigen Einsatzkräfte durchliefen die notwendige Einsatzstellenhygiene.
Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz unter der Leitung von Marsbergs Löschzugführer Jörg Wlasny beendet. Im Einsatz waren ca. 80 Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Rettungsdienst und Deutschem Roten Kreuz. Personen kamen nicht zu Schaden.
Seitens der Feuerwehr rückten die Einsatzkräfte aus Marsberg, Obermarsberg, Westheim, Giershagen, Essentho, Erlinghausen, Leitmar, Canstein, Heddinghausen und der Rathauswache aus sowie die Fachgruppe Drohne und die Führungsunterstützung. Auch aus dem Zentrum für Feuerschutz und Rettungswesen des HSK rückten ein Sonderfahrzeuge an.
Die hohe Anzahl an Einsatzkräften ist bei Alarmmeldungen „Brand in Industriebetrieb“ grundsätzlich vorgesehen, um im Bedarfsfall besondere Einsatzaufgaben, die neben der Brandbekämpfung anfallen, zeitnah einleiten zu können, etwa die Einsatzstellenhygiene oder die Bereitstellung und Förderung größerer Mengen Löschwasser über lange Wegstrecken.
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Nr. 8
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16.01.2026 21:15Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kontrolle BMA, kein Schadenfeuer |
350 |
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Alarmierungszeit 16.01.2026 um 21:15 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Am Abend des 16.1.2026 rückten die Löschgruppen aus Giershagen und Leitmar zu einer aufgelaufenen Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb aus; vor Ort konnte kein Schadenfeuer festgestellt werden.
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Nr. 7
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15.01.2026 20:44Uhr
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Hilfeleistung
Bredelar
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Keller unter Wasser |
378 |
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Alarmierungszeit 15.01.2026 um 20:44 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Beringhausen +++ Löschgruppe Bredelar +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Alarmierung zu einem vollgelaufenen Keller; Ursache offenbar ein Rohrbruch/ Leitungsschaden.
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Nr. 6
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12.01.2026 16:35Uhr
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Feuer
Bredelar
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Verrauchte Wohnung |
1253 |
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Alarmierungszeit 12.01.2026 um 16:35 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Beringhausen +++ Löschgruppe Bredelar +++ Löschgruppe Padberg +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Brandeinsatz: Wohnung verraucht
Bredelar: Ein Brandeinsatz in Bredelar hat am späten Nachmittag des 12.1.2026 für einen Einsatz der Feuerwehr gesorgt. Menschen kamen nicht zu Schaden; ein verkohlter Handschuh hat für eine verrauchte Wohnung gesorgt.
Der Alarm ging gegen 16.35 bei der Feuerwehr ein: Eine verqualmte Wohnung in Bredelar war gemeldet. Dies bestätigte sich vor Ort, so dass ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vorging. Diese fanden in dem Gebäude kein offenes Feuer mehr vor, in einer Badewanne lag ein verkohlter Handschuh. Vermutlich hat dieser auf einem Holzofen gelegen und war von einem Bewohner noch in die Badewanne befördert worden.
Eine Brandbekämpfung war nicht mehr erforderlich, die Wohnung wurde mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Mit Messgeräten konnte die Wohnung freigemessen werden, so dass nach kurzer Zeit das Gebäude den Eigentümern übergeben werden konnte.
Nach einer knappen Stunde war der Einsatz beendet, im Einsatz waren die Einheiten aus Bredelar, Beringhausen, Padberg, Giershagen und Marsberg. Die Einsatzleitung lag beim Leiter der Feuerwehr Marsberg, Cyrill Stute.
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Nr. 5
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10.01.2026 23:21Uhr
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Feuer
Westheim
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Brand mit Menschenleben in Gefahr |
1040 |
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Alarmierungszeit 10.01.2026 um 23:21 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Meerhof +++ Löschgruppe Oesdorf +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung
Einsatzbericht [Foto: Archivbild]
Brand in Obdachlosenunterkunft – Schlimmeres verhindert
Westheim: Ein Brand in einer Obdachlosenunterkunft hat am späten Abend des 10.1.2026 mehrere Einheiten der Feuerwehr Marsberg, des Rettungsdienstes, Polizei, Ordnungsamt und Kriminalpolizei auf den Plan gerufen. Zum Glück lief alles glimpflich ab – Dank des beherzten Eingreifens von Hausbewohnern, Ersthelfern und Feuerwehrleuten, die aus der Nähe zu Hilfe gerufen wurden.
Gegen 23.20 wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr in Westheim alarmiert. Bei Eintreffen brauchte die Feuerwehr aber nicht mehr tätig werden: Der Brand war gelöscht, Personen kamen nicht zu Schaden: In einem Zimmer der Obdachlosenunterkunft wurden durch einen Anwesenden auf dem Holzfußboden Gegenstände angezündet; durch Bewohner wurde der Qualm entdeckt, ebenso schlugen die Rauchmelder aus.
Die Einsatzstelle lag in der Nähe der Schützenhalle, wo eine Veranstaltung stattfand. Dort holten Bewohner Hilfe. Einsatzkräfte der Löschgruppe Westheim machten sich sofort auf den Weg. Dank dieses beherzten Vorgehens konnte der Brand schnell gelöscht werden, es handelte sich nur um ein kleines Feuer. Die Räumlichkeiten wurden gelüftet. Bei Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte waren weder Feuer noch Rauch auszumachen, so dass ein Großteil der alarmierten Einsatzkräfte die Anfahrt abbrechen konnten. Schlussendlich war der Einsatz nach wenigen Minuten beendet. Die Kriminalpolizei übernimmt Ermittlungen zu dem Vorfall.
Im Einsatz waren die Einheiten aus Westheim, Oesdorf, Essentho, Meerhof, Marsberg und Giershagen sowie die Führungsuntersützung und die Fachgruppe Drohne. Der Rettungsdienst rückte aus Bad Wünnenberg und Marsberg an. Auch die First Responder aus Westheim waren alarmiert. Zudem kam das Ordnungsamt zur Einsatzstelle, da es sich um eine städtische Obdachlosenunterkunft handelte. Die Einsatzleitung lag beim stv. Leiter der Feuerwehr, Michael Hüwel.
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Nr. 4
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10.01.2026 10:36Uhr
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Hilfeleistung
Marsberg
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Tragehilfe |
341 |
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Nr. 3
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04.01.2026 10:13Uhr
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Hilfeleistung
Marsberg
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Unterstützung Rettungsdienst: Tragehilfe |
564 |
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Nr. 2
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02.01.2026 09:15Uhr
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Feuer
Marsberg
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Auslösung Brandmeldeanlage bei Wartungsarbeiten |
702 |
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Alarmierungszeit 02.01.2026 um 09:15 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Essentho +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Ausgelöste Brandmeldeanlage bei Wartungsarbeiten, kein Schadenfeuer, so dass die Feuerwehr schnell abrücken konnte. Widrige Straßenbedingungen aufgrund von Schneeglätte erschwerten die Anfahrt.
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Nr. 1
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02.01.2026 04:06Uhr
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Hilfeleistung
Bredelar, B7, FR Rösenbeck
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Verkehrsunfall ohne eingeklemmte Person |
524 |
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Alarmierungszeit 02.01.2026 um 04:06 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Beringhausen +++ Löschgruppe Bredelar
Einsatzbericht Am frühen Morgen des 2.1.2026 wurden die Löschgruppen Bredelar und Beringhausen zu einem Verkehrsunfall auf der B7 alarmiert, in Fahrtrichtung Brilon. Es gab einen Unfall mit einem LKW und einem PKW. Die Feuerwehr brauchte in Absprache mit der Polizei nicht tätig werden; der Fahrer des PKW wurde vom Rettungsdienst versorgt.
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Einsatzberichte 2025
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Dezember |
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Nr. 141
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31.12.2025 22:27Uhr
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Feuer
Erlinghausen
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Kleinstbrand (Mülleimer) |
369 |
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Alarmierungszeit 31.12.2025 um 22:27 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Erlinghausen
Einsatzbericht Am Silvesterabend 2025 wurde die Löschgruppe Erlinghausen zu einem brennenden Mülleimer im Freien alarmiert. Mit Kleinlöschgerät wurde der Brand gelöscht.
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Nr. 140
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29.12.2025 13:57Uhr
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Hilfeleistung
Westheim
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Ölspur |
324 |
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Alarmierungszeit 29.12.2025 um 13:57 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Westheim
Einsatzbericht Alarmierung der Löschgruppe Westheim zu einer Ölspur, die sich über drei Straßen innerorts erstreckte. In Absprache mit dem Ordnungsamt wurde eine Spezialfirma mit der Beseitigung beauftragt.
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Nr. 139
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28.12.2025 09:38Uhr
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Feuer
Meerhof
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Kontrolle BMA |
274 |
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Alarmierungszeit 28.12.2025 um 09:38 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Meerhof
Einsatzbericht Am 28.12.2025 wurde die Löschgruppe Meerhof zweimal zu einem BMA-Alarm alarmiert (9:38 und 19:15 Uhr). Ein Schadenfeuer wurde nicht festgestellt.
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Nr. 138
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27.12.2025 06:12Uhr
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Hilfeleistung
Oesdorf
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Türöffnung |
502 |
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Alarmierungszeit 27.12.2025 um 06:12 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Oesdorf
Einsatzbericht Alarmierung der Löschgruppe Oesdorf zu einer Türöffnung.
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Nr. 137
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26.12.2025 14:23Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kontrolle BMA, kein Schadenfeuer |
516 |
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Alarmierungszeit 26.12.2025 um 14:23 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Alarmierung zu einer aufgelaufenen Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb; vor Ort konnte kein Schadenfeuer festgestellt werden.
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Nr. 136
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26.12.2025 00:07Uhr
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Hilfeleistung
Meerhof, A44, FR Kassel
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Verkehrsunfall, drei Verletzte |
3854 |
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Alarmierungszeit 26.12.2025 um 00:07 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Meerhof +++ Löschgruppe Oesdorf +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Verkehrsunfall auf der Autobahn: Drei verletzte Insassen
Meerhof: In der Nacht zum zweiten Weihnachtstag ereignete sich ein schwerer Unfall auf der A44 zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg. Drei Personen wurden dabei verletzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort.
Kurz nach Mitternacht am 26.12.2025 wurden die Löschgruppen Meerhof, Essentho und Oesdorf sowie der Löschzug Marsberg und der Rettungsdienst alarmiert. Gemeldet war zunächst ein Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen: Mehrere Notrufe gingen über Apple Watches bei den Leitstellen Paderborn und Meschede-Enste ein, die einen Verkehrsunfall auf der A44 nahe des Parkplatzes Blankenrode auswiesen.
Aus ungeklärter Ursache kam es auf der Autobahn zu einem Alleinunfall eines PKW vom Typ Landrover, zwei Insassen konnten das Fahrzeug selbständig verlassen, eine dritte Person wurde von Ersthelfern aus dem völlig zerstörten Fahrzeug befreit.
Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle gesichert, das Trümmerfeld erstreckte sich über eine Strecke von 150m. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernahm die Feuerwehr die Erstversorgung der drei verletzten Personen: Sie kamen anschließend alle ins Krankenhaus nach Marsberg.
Nach etwa zweieinhalb Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet, ein Abschleppunternehm übernahm das Fahrzeug und brachte es weg.
Im Einsatz wären die Einheiten aus Essentho, Meerhof, Oesdorf und Marsberg, der Rettungsdienst rückte aus Marsberg, Borchen und Bad Wünnenberg an. Einsatzleiter war der Leiter der Feuerwehr Marsberg, Cyrill Stute.
Dieser Einsatz war nicht der einzige für die Feuerwehr Marsberg über die Feiertage: An Heilig Abend rückte die Löschgruppe Meerhof gegen 20.45 zu einer aufgelaufenen Brandmeldeanlage aus, der Löschzug Marsberg gegen 22:30 zu einer Türöffnung für den Rettungsdienst. Am Nachmittag des 2. Weihnachtstags rückten die Löschgruppen aus Leitmar und Giershagen zu einer aufgelaufenen Brandmeldeanlage in Giershagen aus.
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