Verkehrsunfall, acht verletzte Personen
Hilfeleistung 2klemm: Verkehrs-/Betriebsunfall mit einer eingeklemmten Person
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eingesetzte Kräfte
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Fahrzeugaufgebot
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Einsatzbericht
Schwerer Verkehrsunfall: Acht Verletzte auf der A44
Meerhof: Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Mittag des Ostermontag auf der A44 zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg. Vier PKW waren beteiligt, es gab insgesamt acht Verletzte, darunter drei Kinder. Feuerwehr, rettungsdienst und Autobahnpolizei rückten aus.
Um 11.50 Uhr ging bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei die Alarmmeldung ein, gemeldet war ein Unfall mit mehreren PKW und einer unklaren Anzahl an verletzten Personen.
Seitens der Feuerwehr rückten die Löschgruppen aus Meerhof, Essentho und Oesdorf sowie der Löschzug Marsberg aus, auch die Fachberaterin Seelsorge war vor Ort. Der Rettungsdienst kam mit dem Notarzteinsatzfahrzeug aus Marsberg sowie fünf Rettungswagen aus Marsberg (2x), Lichtenau, Bad Wünnenberg und Borchen zur Einsatzstelle.
Vor Ort stellte sich heraus, dass keine Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt waren und die Autos selbständig verlassen konnten. Insgesamt vier Autos waren in den Auffahrunfall verwickelt, die allesamt abgeschleppt werden mussten.
Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsmittel aufgenommen, Unfallbeteiligte betreut und die Polizei bei Absicherung der Unfallstelle unterstützt. Der fließende Verkehr wurde über den Standstreifen abgeleitet. Die Verletzten kamen in Krankenhäuser nach Paderborn und Marsberg. Die Polizei übernahm Ermittlungen zum Unfallhergang.
Knapp zwei Stunden waren die rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung des stv. Leiters der Feuerwehr Marsberg, Michael Hüwel, vor Ort im Einsatz.
Besonders hervorzuheben war eine vorbildlich angelegte Rettungsgasse durch die anderen Verkehrsteilnehmer, die den Einsatzkräften eine zügige und sichere Anfahrt zur Einsatzstelle ermöglichte.


