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Einsatzberichte 2026
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April |
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Nr. 44
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05.04.2026 05:55Uhr
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Feuer
Essentho
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Angebranntes Essen in Backofen |
1125 |
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Alarmierungszeit 05.04.2026 um 05:55 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Meerhof +++ Löschgruppe Erlinghausen +++ Löschgruppe Oesdorf +++ Löschgruppe Leitmar +++ Löschgruppe Canstein +++ Löschgruppe Heddinghausen +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Essen angebrannt – Großeinsatz für die Feuerwehr
Essentho: Angebranntes Essen sorgte am frühen Ostermorgen für einen Großeinsatz der Feuerwehr: Unter dem Stichwort „Brand mit Menschenleben in Gefahr“ rückten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nach Essentho aus. Zum Glück lief die Angelegenheit glimpflich ab.
Gegen 6.00 in der Früh ging der Notruf bei der Leitstelle ein. Im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst; der Anrufer hatte zudem bestätigte Rauchentwicklung angegeben und mitgeteilt, dass sich noch eine Person in der betroffenen Wohnung aufhielt.
Diesem Meldebild entsprechend rückten zahlreiche Einsatzkräfte nach Essentho aus. Vor Ort konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden: Die Feuerwehr fand kein offenes Feuer vor, die Rauchentwicklung hatte ihre Ursache in angebranntem Essen in einem Backofen. Die betroffene Person wurde erstversorgt und betreut und dann dem Rettungsdienst übergeben: Sie kam vorsorglich ins Krankenhaus Marsberg.
Seitens der Feuerwehr wurde die betroffene Wohnung gelüftet, ein Löschangriff war nicht mehr erforderlich.
Nach einer knappen halben Stunde war der Einsatz unter der Leitung von Tim Heiße aus Essentho beendet, die Feuerwehr konnte wieder einrücken.
Aufgrund des Alarmstichworts „Brand mit Menschenleben in Gefahr“ wurden neben den Einheiten aus Essentho, Meerhof, Oesdorf und Westheim zusätzlich die Fachgruppe Drohne sowie die Führungsunterstützung mit dem MTF aus Giershagen alarmiert. Ebenso rückte der kommunale Wasserversorgungszug aus, gestellt von den Einheiten aus Marsberg, Erlinghausen, Leitmar, Canstein und Heddinghausen. Diese konnten ihre Einsatzfahrt aber vor Eintreffen bereits abbrechen.
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März |
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Nr. 38
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18.03.2026 11:16Uhr
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Feuer
Padberg
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Rußbrand im Schornstein |
760 |
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Alarmierungszeit 18.03.2026 um 11:16 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Beringhausen +++ Löschgruppe Bredelar +++ Löschgruppe Padberg +++ Löschgruppe Helminghausen +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Kaminbrand in Padberg – Einsatz für die Feuerwehr
Padberg: Im Marsberger Ortsteil Padberg kam es am späten Vormittag des 18.3.2026 zu einem Einsatz für die Feuerwehr: In einem Einfamilienhaus war es zu einem Kaminbrand gekommen. Die Feuerwehr war schnell vor Ort; niemand wurde verletzt.
Gegen 11.15 wurden die Feuerwehren aus Padberg, Bredelar, Beringhausen, Helminghausen, Giershagen und Marsberg alarmiert; ein Rußbrand in einem Schornstein war gemeldet. Ein Nachbar hatte den Notruf abgesetzt, er hatte Flammen und starke Rauchentwicklung aus dem Kamin bemerkt.
Bei Eintreffen wurde ein Löschangriff in Bereitstellung aufgebaut, der Kamin und das Gebäude erkundet und die Drehleiter in Stellung gebracht. Unter Atemschutz wurde der Kamin von innen und von außen über die Drehleiter erkundet.
Es stellte sich heraus, dass der obere Bereich des Kamins betroffen war, auch die Kaminabdeckung hatte bereits Feuer gefangen. Aus der Drehleiter heraus musste der Kamin unter Atemschutz mehrmals gekehrt werden. Das Brandgut wurde ins Freie gebracht und dort abgelöscht. Als der Kamin soweit gesichert war, konnte der ebenfalls alarmierte Bezirksschornsteinfeger den Kamin abschließend kontrollieren. Mit einem Hochdrucklüfter wurde zudem das Innere des Gebäudes belüftet.
Nach etwa einer Stunde konnte die Feuerwehr den Löschangriff wieder zurückbauen, die zwei Atemschutztrupps durchliefen die erforderliche Einsatzstellenhygiene. Nachdem die Einsatzstelle an die Polizei übergen war, konnten die knapp 30 Einsatzkräfte nach etwa anderthalb Stunden wieder einrücken. Geleitet wurde der Einsatz vom Leiter der Feuerwehr Marsberg, Cyrill Stute.
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Nr. 35
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08.03.2026 02:46Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kontrolle BMA, kein Schadenfeuer |
486 |
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Alarmierungszeit 08.03.2026 um 02:46 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht In der Nacht zum 8.3.2026 rückten die Löschgruppen aus Giershagen und Leitmar zu einer aufgelaufenen Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb aus; ein Schadenfeuer konnte nicht festgestellt werden.
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Nr. 32
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01.03.2026 13:19Uhr
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Feuer
Giershagen
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Mülltonnenbrand |
981 |
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Alarmierungszeit 01.03.2026 um 13:19 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen
Einsatzbericht In den Mittagsstunden des 1.3.2026 rückte die Löschgruppe Giershagen zu einem Mülltonnenbrand aus:
Vermutlich haben Aschereste das Feuer ausgelöst: Ein Nachbar bemerkte bei der bereits im Freien abgestellten Tonne Rauchentwicklung, er setzte den Notruf ab und nahm selbst einen Pulverlöscher vor. Durch die Feuerwehr mussten nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden, hierfür wurde ein C-Rohr vorgenommen.
Nach etwa 45 Minuten war der Einsatz für die 17 Einsatzkräfte unter der Leitung von Bernd Schütte wieder beendet.
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Februar |
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Nr. 29
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26.02.2026 09:39Uhr
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Hilfeleistung
Giershagen
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Tierettung: Katze in Baum |
717 |
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Alarmierungszeit 26.02.2026 um 09:39 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen
Einsatzbericht Tierrettung: Katze in Baum
Giershagen: Am Vormittag des 26.2.2026 rückte die Löschgruppe Giershagen zu einer Tierrettung aus: Eine Katze saß in mehreren Metern Höhe in einem Baum, sie war schon am Vorabend dort bemerkt worden. Die Feuerwehr brachte eine Steckleiter in Stellung, das Aufstellen der Leiter genügte schon: Das Tier nutzte die aufgestellte Leiter, um darüber vom Baum zu klettern und in ein angrenzendes Waldstück zu verschwinden. Nach kurzer Zeit rückte die Feuerwehr wieder ein, der Besitzer der Katze konnte nicht ausfindig gemacht werden. Die Einsatzleitung lag bei Tim Schandelle.
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Nr. 27
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18.02.2026 19:41Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kaminbrand |
1326 |
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Alarmierungszeit 18.02.2026 um 19:41 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Kaminbrand – Feuerwehr schnell zur Stelle
Giershagen: Zu einem Kaminbrand rückte am Abend des 19.2.2026 die Feuerwehr nach Giershagen aus. Zum Glück kam es dabei zu keinem großen Schaden.
Gegen 19.40 ging der Alarm bei den Feuerwehren aus Giershagen, Leitmar und Marsberg ein. Ein Kaminbrand im Ortsteil Giershagen war gemeldet. Bei Eintreffen war aus dem betroffenen Kamin eine starke Rauchentwicklung und geringer Funkenflug erkennbar.
Die Feuerwehr baute einen Löschangriff mit Bereitstellung auf und erkundete anschließend den betroffenen Kamin. Zwei Trupps rüsteten sich vorsorglich mit Atemschutz aus. Es zeigten sich keine Anzeichen einer Überhitzung, über einen Spiegel wurde der Kamin gesichtet, in der Tat brannten kleine Rußreste darin. Aus der unteren Reinigungsöffnung entnahmen die Einsatzkräfte zudem glühende Rußreste.
Durch den ebenfalls alarmierten Bezirksschornsteinfeger wurde der Kamin gründlich gekehrt und noch einmal kontrolliert, ebenso der daran angeschlossene Kachelofen.
Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die 37 Feuerwehrleute unter der Leitung von Ralph Pohle aus Giershagen beendet.
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Nr. 22
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06.02.2026 12:26Uhr
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Feuer
Helminghausen
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Angebranntes Essen auf Herd |
1582 |
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Alarmierungszeit 06.02.2026 um 12:26 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Beringhausen +++ Löschgruppe Bredelar +++ Löschgruppe Padberg +++ Löschgruppe Helminghausen +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Essen auf Herd – Rauchmelder schlägt Alarm
Helminghausen: Angebranntes Essen auf dem Herd sorgte am Mittag des 6.2.2026 für einen Einsatz der Feuerwehr. Rauchmelder gaben Alarm – und dürften schlimmeres verhindert haben.
Gegen 12.30 Uhr wurden mehrere Einheiten der Feuerwehr Marsberg in den Ortsteil Helminghausen alarmiert. In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses hatten Rauchmelder Alarm geschlagen. Der Rauchmelder hatte einen Nachbarn aufmerksam gemacht. Weil dieser zudem auch Brandgeruch wahrnahm, alarmierte die Leitstelle gemäß dem Alarmstichwort „Feuer im Gebäude“ mehrere Einheiten der Feuerwehr Marsberg.
Glücklicherweise lief alles glimpflich ab: Angebranntes Essen auf einem Herd hatte den Alarm ausgelöst, die Bewohnerin der betroffenen Wohnung war zum Zeitpunkt des Alarms nicht zu Hause. Ein Trupp unter Atemschutz ging in die Wohnung vor; er nahm das Essen vom Herd und öffnete die Fenster. Anschließend wurden Lüftungsmaßnahmen eingeleitet. Verletzt wurde niemand.
Nach einer knappen Stunde war der Einsatz unter der Leitung von Henrik Göbel aus Padberg beendet, 41 Einsatzkräfte aus Helminghausen, Padberg, Bredelar, Beringhausen, Giershagen und Marsberg waren vor Ort.
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Nr. 20
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04.02.2026 02:50Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kontrolle BMA, kein Schadenfeuer |
727 |
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Alarmierungszeit 04.02.2026 um 02:50 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Alarmierung der Löschgruppen Leitmar und Giershagen zu einem BMA-Alarm in einem Industriebetrieb; ein Schadenfeuer konnte nicht festgestellt werden.
[Foto: Archivbild]
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Nr. 19
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03.02.2026 23:11Uhr
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Feuer
Marsberg
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Zimmerbrand in Klinik |
2912 |
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Alarmierungszeit 03.02.2026 um 23:11 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Erlinghausen +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Brand in Patientenzimmer: Sofortige Evakuierung – keine Verletzten
Marsberg: Brandeinsatz auf Klinikgelände: Mit einem Feuer in einem Patientenzimmer waren fast 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr Marsberg in der Nacht zum 4.2.2026 konfrontiert. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden: Das Pflegepersonal hatte die betroffene Station bereits vollständig evakuiert, als die Feuerwehr eintraf.
Gegen 23.10 ging der Einsatzalarm bei der Feuerwehr ein, eine aufgelaufene Brandmeldeanlage auf dem Gelände einer psychiatrischen Klinik war gemeldet. Vor Ort war sehr schnell klar, dass ein tatsächliches Brandereignis vorlag: In einem Patientenzimmer im ersten Obergeschoss war es zu einem Brand gekommen, das bereits fortenwickelt war und auf das Mobilar des Zimmers übergegriffen hatte. Alle 25 Patienten der betroffenen Station, die auf insgesamt drei Etagen untergebracht waren, wurden durch das Personal vor Ort unverzüglich evakuiert und zum vorgesehenen Sammelplatz gebracht.
Für die Feuerwehr stand somit keine Menschenrettung an, es mussten neben den Löschmaßnahmen aber umfangreiche Lüftungsmaßnahmen vorgenommen werden.
Drei Abschnitte wurden gebildet, Brandbekämpfung, medizinische Rettung sowie ein Sammelplatz für Atemschutzgeräteträger.
Die evakuierten Patienten wurden durch den Rettungsdienst aus Bad Wünnenberg gesichtet; niemand wurde bei dem Brand verletzt, ins Krankenhaus musste niemand.
Die Feuerwehr nahm einem Löschangriff unter Atemschutz vor, anschließend erfolgten Lüftungsmaßnahmen und Kontrollmessungen im gesamten Gebäude. Während das Brandgeschoss infolge des Feuers zurzeit nicht bewohnbar ist, konnten das Erd- und zweite Obergeschoss weiter genutzt werden. Vier Trupps gingen unter Atemschutz vor, nach dem Einsatz durchliefen sie am Sammelplatz die obligatorische Einsatzstellenhygiene.
Ein Krankentransportwagen des Deutschen Roten Kreuzes stellte den medizinischen Eigenschutz für die Einsatzkräfte vor Ort sicher.
Unter der Leitung von Jörg Wlasny aus Marsberg waren zuerst Feuerwehrleute aus Marsberg, Obermarsberg und Erlinghausen Im Einsatz, aufgrund des bestätigten Feuers rückten kurze Zeit später auch Einsatzkräfte aus Essentho und Giershagen aus, ebenso die Führungsunterstützung und die Fachgruppe Drohne. Etwa anderthalb Stunden dauerten die Maßnahmen der Feuerwehr. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
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Januar |
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Nr. 18
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29.01.2026 16:39Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kontrolle BMA |
892 |
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Alarmierungszeit 29.01.2026 um 16:39 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Nur kurz nach dem Verkehrsunfall auf der B7 wurde die Löschgruppe Giershagen erneut in den Einsatz geschickt: In einem Industriebetrieb war die Brandmeldeanlage aufgelaufen. Ein Schadenfeuer konnte nicht festgestellt werden.
Die Löschgruppe Leitmar war ebenfalls vor Ort.
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Nr. 17
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29.01.2026 15:16Uhr
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Hilfeleistung
Bredelar, B7, FR Marsberg
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Verkehrsunfall mit einer eingeschlossenen Person |
4087 |
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Alarmierungszeit 29.01.2026 um 15:16 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Beringhausen +++ Löschgruppe Bredelar +++ Löschgruppe Padberg +++ Wehrleitung +++ Marsberg-Mitte (Rathauswache)
Einsatzbericht PKW überschlägt sich: Fahrer eingeschlossen
Bredelar: Zu einem Verkehrsunfall auf der B7 zwischen Bredelar und Marsberg rückten am Nachmittag des 29.1.2026 Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei aus: Auf spiegelglatter Fahrbahn kam ein PKW von der Straße ab und überschlug sich. Der Fahrer wurde zum Glück nur leicht verletzt. Widrige Straßenverhältnisse aufgrund von Glatteis erschwerten die Anfahrt der Einsatzkräfte.
Gegen 15.15 ging der Einsatzalarm bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ein. Ein Verkehrsunfall mit einer eingeschlossenen Person wurde gemeldet, der PKW auf dem Dach liegend.
Vor Ort fanden die Einsatzkräfte das Unfallfahrzeug im Straßengraben vor. Der Wagen lag auf der Seite, drohte aber aufs Dach zu kippen. Ersthelfer stützten das Fahrzeug ab. Der Fahrer war ansprechbar und nicht eingeklemmt, konnte sein Fahrzeug aber nicht mehr selbständig verlassen. Der Rettungsdienst versorgte ihn.
Durch die Feuerwehr wurde das Auto abgestützt. Hierbei kam das mittlerweile stadtweit beschaffte Paratech-System zum Einsatz. Durch die Feuerwehrleute konnte der Fahrer schließlich sicher aus dem stabilisierten Fahrzeug befreit werden. Er wurde dem Rettungsdienst übergeben und ins Krankenhaus Marsberg gebracht. Hydraulisches Rettungsgerät wurde in Bereitstellung gebracht, kam aber nicht zum Einsatz.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Bredelar, Beringhausen, Padberg, Giershagen und Marsberg sowie die Rarthauswache. Nach einer knappen Stunde konnten die knapp 40 Einsatzkräfte unter der Leitung von Andreas Wiegelmann aus Marsberg wieder einrücken.
Die Polizei übernahm Ermittlungen zum Unfallhergang, die B7 war während der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt.
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Nr. 15
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23.01.2026 22:08Uhr
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Hilfeleistung
Giershagen, L870
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Verkehrsunfall ohne Verletzte |
944 |
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Alarmierungszeit 23.01.2026 um 22:08 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen
Einsatzbericht Auf der Rückfahrt vom vorherigen Brandeinsatz kam die Löschgruppe Giershagen an einem Verkehrsunfall auf der L870 vorbei.
Es handelte sich um einem Alleinunfall mit einem PKW. Der Fahrer wurde nicht verletzt. Die Feuerwehr sicherte die unübersichtliche Unfallstelle, betreute den Fahrer und reinigte die Fahrbahn. Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei rückte die Feuerwehr wieder ein.
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Nr. 14
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23.01.2026 18:54Uhr
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Feuer
Giershagen
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E-Gerätebrand; ausgelöste CO2-Löschanlage |
988 |
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Alarmierungszeit 23.01.2026 um 18:54 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar +++ Kommunale ABC-Messkomponente
Einsatzbericht [Foto: Archivbild]
Am Abend des 23.1.2026 wurden die Löschgruppen Giershagen und Leitmar zu einem BMA-Alarm in einem Industriebetrieb in Giershagen alarmiert.
In der Brandmelderzentrale konnte die Feuerwehr zwei Rauchmelder in einem elektr. Betriebsraum ausmachen. Dieser wird durch eine CO2-Löschanlage geschützt, weshalb ein Trupp unter Atemschutz vorging. Die CO2-Löschanlage hatte ausgelöst, als Ursache konnten abgebrannte Transistoren in einer Schalteinheit erkundet werden. Lüftungsaßnahmen wurden vorbereitet, ebenso musste die kommunale Messkomponente nachgefordert werden, um die betroffenen Räumlichkeiten - insgesamt zwei - freizumessen.
Nach abgeschlossener Lüftung und Freimessung konnte die Feuerwehr wieder einrücken.
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Nr. 12
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23.01.2026 01:54Uhr
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Hilfeleistung
Meerhof, A44, zwischen AS Lichtenau und Marsberg
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Verkehrsunfälle mit LKW, drei Tote |
8498 |
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Alarmierungszeit 23.01.2026 um 01:54 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Meerhof +++ Löschgruppe Oesdorf +++ Löschgruppe Leitmar +++ Atemschutzwerkstatt +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Massenkarambolage auf A44: Drei Tote, viele Verletzte
Meerhof/ Scherfede: Eine Massenkarambolage auf der A44 zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau in beiden Fahrtrichtungen forderte in der Nacht zum 23.1.2026 drei Tote und viele Verletzte. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen waren vor Ort. Der Einsatz zog sich über Stunden, die Autobahn blieb bis in den späten Nachmittag gesperrt.
Vermutliches Blitzeis war die Ursache für die Massenkarambolage, die sich auf der A44 zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau ereignete. Gegen 1.30 Uhr in der Nacht passierte das Unglück, zwei LKW fuhren aufeinander auf, beide Fahrzeuge gerieten in Brand. Dem folgten weitere Unfälle, andere LKW stürzten um oder überschlugen sich. Ein ausgedehntes Trümmerfeld war die Folge. 18 Unfälle waren insgesamt zu verzeichnen.
Gegen 1.45 wurden zuerst Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Warburg auf die A44 in Richtung Kassel geschickt, auf dieser Richtung war der LKW in Brand geraten. Gegen 2.15 wurden dann Einheiten der Feuerwehr Marsberg auf die A44 in Fahrtrichtung Kassel alarmiert.
Die spiegelglatte Fahrbahn, sowohl auf der Autobahn als auch auf den Zufahrtswegen über Essentho, Meerhof und Oesdorf, erschwerte die Anfahrt. Zeitweise war es auch für die Rettungskräfte extrem schwierig, bis zu den Unfallstellen vorzudringen.
Die genaue Erkundung der Einsatzstelle gestaltete sich als schwierig aufgrund der Fülle an Unfällen und beteiligten Fahrzeugen. Bilder der Fachgruppe Drohne lieferten hier wertvolle Hilfe.
Von Marsberger Seite wurde ein Bereitstellungsraum eingerichtet, nahe der Auffahrt zur A44. Dort warteten die Rettungskräfte auf ihren Einsatz, neben der Feuerwehr auch Rettungsdienste aus der gesamten Umgebung, als Hilfsorganisationen rückten das Deutsche Rote Kreuz aus Brilon und Warburg sowie die Johanniter Unfallhilfe aus dem Kreis Paderborn (Altenbeken) an. Streudienste rückten an, um die spiegelglatte Fahrbahn zu streuen.
Schon früh war klar, dass es die Rettungskräfte mit insgesamt drei Todesopfern zu tun bekamen; allerdings mit keinen weiteren eingeklemmte oder eingeschlossenen Personen.
Für Feuerwehr und Rettungsdienst hatte die Sicherung der Einsatzstelle, Brandbekämpfung und die Versorgung der Verletzten oberste Priorität. Zur Brandbekämpfung wurde mit Tanklöschfahrzeugen ein Pendelverkehr eingerichtet, mehrere Trupps gingen unter Atemschutz vor. Die Verletzten wurden durch den organisatorischen Leiter Rettungsdienst und den leitenden Notarzt des Kreises Höxter gesichtet und dann auf geeignete Krankenhäuser verteilt. Insgesamt 18 Personen wurden bei den Unfällen verletzt.
Auch um die Menschen, die auf der Autobahn in den Stau geraten waren und nicht weiter konnten, musste sich gekümmert werden: Dazu errichteten die Hilfsorganisationen Wärmezelte auf den Fahrbahnen, heiße Getränke und warmes Essen wurde zubereitet: Insgesamt 720 Mahlzeiten wurden zubereitet und an Einsatzkräfte und betroffene Menschen ausgeteilt.
Am frühen Morgen rückten die ersten Einsatzkräfte wieder ab, einige wurden aber im weiteren Einsatzverlauf wieder hinzugezogen, um die anfallenden weiteren Maßnahmen abzuarbeiten. Mehrere Abschnitte wurden gebildet – Gefahrenabwehr, Umweltschutz, Logistik, Versorgung und medizinische Rettung – um die anfallenden umfangreichen Arbeiten bewältigen zu können.
Die drei Verstorbenen mussten schließlich mit hydraulischem Rettungsgerät aus den Unfallwracks geborgen werden. Bei der Bergung der verunglückten Fahrzeuge unterstützte die Feuerwehr ebenfalls.
Seitens der Feuerwehr Marsberg waren die Einheiten aus Meerhof, Essentho, Oesdorf, Westheim, Giershagen, Marsberg und Leitmar im Einsatz, ebenso die Fachgruppe Drohne und die Führungsunterstützung. Aus dem ZFR Meschede rückte ein Sonderfahrzeug für umfangreiche technische Rettung an. Auch das Team der Psycho-Sozialen-Notfallversorgung wurde nachgefordert. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Über 14 Stunden bis zum späten Nachmittag des 23.1.2026 zog sich der Einsatz hin.
Geleitet wurde der Einsatz vom stv. Wehrleiter Michael Hüwel und Wehrleiter Cyrill Stute. Während des Vormittags rückte das Verkehrs-Unfall-Team der Polizei Bielefeld an, um Ermittlungen zum Unfallhergang aufzunehmen.
Ebenso wurden im Laufe des Einsatzes die untere Wasserbehörde hinzugezogen, die Straßenmeisterei rückte mit Streufahrzeugen und Sonderfahrzeugen an, um die Fahrbahn zu reinigen. Auch kommunale Streudienste waren auf den Zuwegen zur Autobahn im Einsatz, Spezialfirmen mit Kränen und Baggern unterstützten bei der Bergung der Unfallfahrzeuge.
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Nr. 11
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21.01.2026 09:19Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kontrolle BMA, kein Schadenfeuer |
840 |
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Alarmierungszeit 21.01.2026 um 09:19 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Ausgelöster Brandmeldanalge in einem Industriebetrieb wegen Defekt an einer Sprinklerleitung. Kein Schadenfeuer.
[Foto: Symbolbild]
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Nr. 9
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19.01.2026 13:29Uhr
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Feuer
Marsberg
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Brand in Industriebetrieb |
3424 |
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Alarmierungszeit 19.01.2026 um 13:29 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Erlinghausen +++ Löschgruppe Leitmar +++ Löschgruppe Canstein +++ Löschgruppe Heddinghausen +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung +++ Marsberg-Mitte (Rathauswache)
Einsatzbericht Brand in Industriebetrieb: Feuer schnell unter Kontrolle
Marsberg: Am späten Mittag des 19.1.2026 kam es in Marsberg im Industriegebiet „Unterm Ohmberg“ zu einem Brand in einem Industriebetrieb. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an und bekam den Brand schnell unter Kontrolle. Das Feuer war in einer Absauganlage entstanden und breitete sich nicht weiter aus. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 13.30 Uhr ging der Einsatzalarm bei der Feuerwehr Marsberg ein, ein bestätigter Brand in einem Industriebetrieb war gemeldet. Aufgrund dieser Meldung alarmierte die Leitstelle eine große Zahl an Einsatzmitteln, die zum Industriegebiet „Unterm Ohmberg“ nach Marsberg ausrückten. Dort hatte es in einer Absauganlage für Metallstaub angefangen zu brennen. Mitarbeiter hatten das Feuer bemerkt und umgehend den Notruf abgesetzt.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte den Brandherd schnell ausmachen; allerdings war das Feuer nur schwer zugänglich. Mit Einreißhaken wurde über die Drehleiter die Anlage geöffnet, der Brand von außen zunächst über ein C-Rohr und dann über die Drehleiter unter Atemschutz bekämpft. Ein Innenangriff war nicht erforderlich.
Nach erfolgter Brandbekämpfung wurde die Absauganlage noch so lange herunter gekühlt, bis eine Wiederentzündung ausgeschlossen werden konnte.
Nach knapp anderthalb Stunden konnte der Löschangriff zurückgebaut werden, die unter Atemschutz tätigen Einsatzkräfte durchliefen die notwendige Einsatzstellenhygiene.
Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz unter der Leitung von Marsbergs Löschzugführer Jörg Wlasny beendet. Im Einsatz waren ca. 80 Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Rettungsdienst und Deutschem Roten Kreuz. Personen kamen nicht zu Schaden.
Seitens der Feuerwehr rückten die Einsatzkräfte aus Marsberg, Obermarsberg, Westheim, Giershagen, Essentho, Erlinghausen, Leitmar, Canstein, Heddinghausen und der Rathauswache aus sowie die Fachgruppe Drohne und die Führungsunterstützung. Auch aus dem Zentrum für Feuerschutz und Rettungswesen des HSK rückten ein Sonderfahrzeuge an.
Die hohe Anzahl an Einsatzkräften ist bei Alarmmeldungen „Brand in Industriebetrieb“ grundsätzlich vorgesehen, um im Bedarfsfall besondere Einsatzaufgaben, die neben der Brandbekämpfung anfallen, zeitnah einleiten zu können, etwa die Einsatzstellenhygiene oder die Bereitstellung und Förderung größerer Mengen Löschwasser über lange Wegstrecken.
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Nr. 8
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16.01.2026 21:15Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kontrolle BMA, kein Schadenfeuer |
906 |
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Alarmierungszeit 16.01.2026 um 21:15 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Am Abend des 16.1.2026 rückten die Löschgruppen aus Giershagen und Leitmar zu einer aufgelaufenen Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb aus; vor Ort konnte kein Schadenfeuer festgestellt werden.
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Nr. 6
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12.01.2026 16:35Uhr
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Feuer
Bredelar
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Verrauchte Wohnung |
1999 |
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Alarmierungszeit 12.01.2026 um 16:35 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Beringhausen +++ Löschgruppe Bredelar +++ Löschgruppe Padberg +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Brandeinsatz: Wohnung verraucht
Bredelar: Ein Brandeinsatz in Bredelar hat am späten Nachmittag des 12.1.2026 für einen Einsatz der Feuerwehr gesorgt. Menschen kamen nicht zu Schaden; ein verkohlter Handschuh hat für eine verrauchte Wohnung gesorgt.
Der Alarm ging gegen 16.35 bei der Feuerwehr ein: Eine verqualmte Wohnung in Bredelar war gemeldet. Dies bestätigte sich vor Ort, so dass ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vorging. Diese fanden in dem Gebäude kein offenes Feuer mehr vor, in einer Badewanne lag ein verkohlter Handschuh. Vermutlich hat dieser auf einem Holzofen gelegen und war von einem Bewohner noch in die Badewanne befördert worden.
Eine Brandbekämpfung war nicht mehr erforderlich, die Wohnung wurde mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Mit Messgeräten konnte die Wohnung freigemessen werden, so dass nach kurzer Zeit das Gebäude den Eigentümern übergeben werden konnte.
Nach einer knappen Stunde war der Einsatz beendet, im Einsatz waren die Einheiten aus Bredelar, Beringhausen, Padberg, Giershagen und Marsberg. Die Einsatzleitung lag beim Leiter der Feuerwehr Marsberg, Cyrill Stute.
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Nr. 5
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10.01.2026 23:21Uhr
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Feuer
Westheim
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Brand mit Menschenleben in Gefahr |
1795 |
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Alarmierungszeit 10.01.2026 um 23:21 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Meerhof +++ Löschgruppe Oesdorf +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung
Einsatzbericht [Foto: Archivbild]
Brand in Obdachlosenunterkunft – Schlimmeres verhindert
Westheim: Ein Brand in einer Obdachlosenunterkunft hat am späten Abend des 10.1.2026 mehrere Einheiten der Feuerwehr Marsberg, des Rettungsdienstes, Polizei, Ordnungsamt und Kriminalpolizei auf den Plan gerufen. Zum Glück lief alles glimpflich ab – Dank des beherzten Eingreifens von Hausbewohnern, Ersthelfern und Feuerwehrleuten, die aus der Nähe zu Hilfe gerufen wurden.
Gegen 23.20 wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr in Westheim alarmiert. Bei Eintreffen brauchte die Feuerwehr aber nicht mehr tätig werden: Der Brand war gelöscht, Personen kamen nicht zu Schaden: In einem Zimmer der Obdachlosenunterkunft wurden durch einen Anwesenden auf dem Holzfußboden Gegenstände angezündet; durch Bewohner wurde der Qualm entdeckt, ebenso schlugen die Rauchmelder aus.
Die Einsatzstelle lag in der Nähe der Schützenhalle, wo eine Veranstaltung stattfand. Dort holten Bewohner Hilfe. Einsatzkräfte der Löschgruppe Westheim machten sich sofort auf den Weg. Dank dieses beherzten Vorgehens konnte der Brand schnell gelöscht werden, es handelte sich nur um ein kleines Feuer. Die Räumlichkeiten wurden gelüftet. Bei Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte waren weder Feuer noch Rauch auszumachen, so dass ein Großteil der alarmierten Einsatzkräfte die Anfahrt abbrechen konnten. Schlussendlich war der Einsatz nach wenigen Minuten beendet. Die Kriminalpolizei übernimmt Ermittlungen zu dem Vorfall.
Im Einsatz waren die Einheiten aus Westheim, Oesdorf, Essentho, Meerhof, Marsberg und Giershagen sowie die Führungsuntersützung und die Fachgruppe Drohne. Der Rettungsdienst rückte aus Bad Wünnenberg und Marsberg an. Auch die First Responder aus Westheim waren alarmiert. Zudem kam das Ordnungsamt zur Einsatzstelle, da es sich um eine städtische Obdachlosenunterkunft handelte. Die Einsatzleitung lag beim stv. Leiter der Feuerwehr, Michael Hüwel.
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Einsatzberichte 2025
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Dezember |
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Nr. 137
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26.12.2025 14:23Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kontrolle BMA, kein Schadenfeuer |
917 |
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Alarmierungszeit 26.12.2025 um 14:23 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Alarmierung zu einer aufgelaufenen Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb; vor Ort konnte kein Schadenfeuer festgestellt werden.
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